Malerei

                  Peacockfeathers

  • Acryl- und Ölgemälde
  • 19 x 14,7 cm
  • Karton

In meinen Arbeiten suche ich nach dem Unsichtbaren hinter dem Sichtbaren. Die Pfauenfeder fasziniert mich dabei als Symbol von Schönheit, Spiritualität und innerem Licht. Mit kräftigen Farben und expressiven Pinselstrichen versuche ich, ihre Energie sichtbar zu machen – nicht als bloße Darstellung der Natur, sondern als Ausdruck von Bewegung, Lebendigkeit und Harmonie.

Dieses Gemälde ist für mich eine Einladung, innezuhalten und sich von Farben berühren zu lassen – von der Kraft des Blau, der Wärme des Gelb und der Leuchtkraft des Orange. Kunst soll nicht nur betrachtet, sondern empfunden werden.

Licht und Wasser

  • Ölgemälde
  • Leinwand 150 x 50 cm


Heimathafen

Riddler






Eines der ersten Ölgemälde, die ich jemals gemalt habe.
FanArt

  • Ölgemälde
  • 19 x 14,7 cm
  • Karton










The Moon






Ein Tarotkarten inspiriertes Acrylgemälde auf einem kleinen Notizbuch.

Das Bild steht absichtlich auf dem Kopf um die umgekehrte Bedeutung der Tarotkarte des Mondes hervorzuheben: 
Angst überwinden, die Wahrheit finden, Klarheit gewinnen.

  • Acryl
  • 10 x 6 cm












                 Left alive

  • Acrylgemälde
  • 19 x 14,7 cm
  • Karton

Zwei Gestalten stehen Seite an Seite, wie aus dem Dämmerlicht herausgelöst. Eine hell, eine dunkel, vereint in ihrem nach oben gerichteten Blick – als suchten sie gemeinsam nach etwas jenseits des Sichtbaren. Der Hintergrund ist keine klare Landschaft, sondern ein vielschichtiges Geflecht aus Grau, Braun und Ocker, mal sanft verwischt, mal rau aufgebrochen. Er wirkt wie eine Atmosphäre, in der sich die Figuren verlieren und zugleich hervortreten.

Die Malerei lebt von Gegensätzen: Licht und Schatten, Nähe und Distanz, Präsenz und Auflösung. Die Körper sind nur angedeutet, fast geisterhaft, und doch kraftvoll in ihrer Haltung. Ein feiner Schimmer legt sich um die Köpfe, wie eine Aura, die sie verbindet und zugleich entrückt erscheinen lässt.

So wird das Bild zu einer poetischen Szene – nicht als Abbild der Realität, sondern als Stimmung, als Zwischenraum, in dem sich Nähe, Geheimnis und Sehnsucht berühren.